Schon gewusst? Kontakte mit vertraulichen Infos sicher aufbewahren

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit dem Kontaktmanagement der Praxismanagementsoftware prima! vertrauliche Daten effektiv schützen.

So bleiben sensible Daten wie die Persönliche Identifikationsnummer (PIN), Log-in-Daten zu einem Gerätehersteller-Portal oder das Passwort des Anrufbeantworters gesichert an Ihrem Platz – und geraten nicht in fremde Hände.

Und so geht’s: 

Die praxisinternen Informationen werden durch die in prima! integrierte Benutzer- und Rechteverwaltung vor unberechtigten Zugriffen geschützt. Das heißt: Sie bestimmen grundsätzlich, wer auf den Kontakt zugreifen darf. Unter dem Punkt Berechtigungen bearbeiten können Sie einstellen, ob der Kontakt öffentlich, persönlich oder benutzerdefiniert, also beispielsweise nur durch bestimmte Kolleginnen und Kollegen aus dem Team, eingesehen werden darf.

Zudem können Sie jederzeit weitere Angaben für den Kontakt hinterlegen und bestimmen, wer diese sehen darf. 

Tragen Sie die Information dazu im Abschnitt Allgemeine Informationen ein und versehen Sie jede Zeile mit dem erforderlichen Zugriffsschutz, indem Sie in der Spalte Freigabe die entsprechenden Berechtigungen einstellen. Sie können den Zugriff nur für sich persönlich, für einen bestimmten Personenkreis oder dem gesamten Praxisteam zuweisen. Falls jemand eine vertrauliche Information nur über einen bestimmten Zeitraum (im Falle einer Urlaubsvertretung) sehen darf, können Sie ganz bequem einen Gültigkeitszeitraum festlegen. 

Übrigens: Nicht nur Kontaktinformationen können mit Berechtigungen versehen werden, sondern auch Dokumente und Aufgaben. Dazu geben Sie die notwendigen Einschränkungen einfach beim Dateiupload bzw. beim Erstellen der Aufgabe an.

In einem E-Learning zeigen wir Ihnen, wie Sie im Abschnitt „Allgemeine Informationen“ des prima!-Kontaktmanagements Daten erfassen und diese mit Berechtigungen versehen können.